Kempen, 19.09.2016

Kinder beweisen ihre Geschicklichkeit mit dem Spreizer am Tag des Kinderschutzbundes in Kempen

Ein buntes Fest feierte gestern der Kinderschutzbund rund um die Burg in Kempen. Es gab jede Menge Angebote für Jung und Alt. Wer alles probieren wollte, hatte mächtig viel zu tun.

ein neues Talent

Zwar ging es erst langsam los, aber nach der Mittagsruhe füllte sich das Gelände rund um die Burg am Sonntag.

Der Geburtstag des Kinderschutzbund in Kempen und der bevorstehende Weltkindertag am 20. September waren Grund genug, Familien zu einem großen Spiel- und Bewegungsfest einzuladen. Daran beteiligten sich neben dem Kinderschutzbund auch viele Vereine und Organisationen wie unsere Freunde der Feuerwehr und „Heros Kempen“.

Es gab für die Kinder, aber auch für die Erwachsenen, viel zu sehen und auszuprobieren. Unter das Publikum mischten sich auch Bürgermeister Volker Rübo, die für die Jugendarbeit zuständige Jugendamtsleiterin Heike Badberg. 

Einen Riesenspaß hatten auch die Kinder in riesigen Bällen, in die sie hineinklettern und herum rollen konnten. Da musste sich der Bürgermeister schon einmal hinter eine Bank retten, um nicht gleich mit umgerollt zu werden. Was wiederum unser Küken mache, die sich wagemutig in dem Ball von ihren Kameraden durchschütteln ließ und ihren Drehwurm im aufgebauten MTW auskurierte. Dort konnten Interessiert auch jede Form von Informationsmaterial über die Arbeit des THW erhalten.

Ganz viel Technik wurde im Laufe des Vormittags aufgebaut. „Riesige“ Scheinwerfer und das SEA, so wie sie bei Notfällen gebraucht werden. Und man konnte in den Mannschaftswagen steigen. Nicolas erklärte die ganzen vielen Sachen, die in solch einem Fahrzeug stecken der interessierten Presse.

Natürlich gab es auch hier etwas zum selbst ausprobieren. Mit einer Greifzange eine Flasche Wasser von Hütchen zum anderen transportieren. Gar nicht so einfach, wie auch der Bürgermeister feststellen musste.

Die größte Attrakation für Groß und ganz besonders klein, war einmal am Steuer des GKW 1 zu sitzen und das Blaulicht anzumachen…so viele leuchtende Augen…

Aufpassen musste man auch bei der übermüdeten Jugendfeuerwehr, die von einer Übung kam. Sonst konnte man nämlich leicht eine Dusche abbekommen. Hier durften die Kinder mit dem Feuerwehrschlauch in einem Labyrinth Bälle bewegen. Das Spiel haben die Feuerwehrleute selbst gebaut, erzählte Thomas Schroeren.

Im Burggraben gab es noch Geschichten von Vagabundus, wie er den Drachen bekämpfte. Aber bei der Überlegung ob die Pumpen in der UK, das Feuer des Drachen auslöschen könnten … kam der Hunger aber auch der wurde fachmännisch bekämpft.

Bei all den Aktivitäten gab es auch eine Torwand, bei der Nicolas, der Held der Presse, überlegte was passiert, wenn er mit den Dienststiefeln schießt…

Ganz ruhig und mit viel Geduld ging es dagegen Modellbauclub Windberg aus Tönisberg zu, der aus leichtem Balsaholz kleine Segelflieger bastelte.

Leider lassen sich diese Flieger nicht für Einsätze nutzen, da sie permanent dem Wunsch nachgingen sich im Sturzflug dem Boden zu nähern.

 

Am Ende eines langen und ziemlich publikumswirksamen Tages, hieß es dann „Alles zurückbauen, einpacken und in die UK einrücken“.


  • ein neues Talent

  • Die Jugend wirbt um neue Helfer

  • Dialog: THW im Gespräch mit dem Bürgermeister

  • Werbung ist alles

  • Dirk versucht die Jungfeuerwehr von ihrer Fehlentscheidung zu überzeugen

  • Man(n) muss sich nur zu helfen wissen

  • Leuchtende Augen Teil 1

  • Fragen über Fragen

  • ein ausgeschlafener Jugendbetreuer

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